S‑23
S‑23 ist ein potenter selektiver Androgenrezeptormodulator (SARM) der Klasse Peptide / Wachstumshormon. Er wird vor allem wegen seiner anabolen und muskelerhaltenden Wirkungen erforscht, häufig als Alternative zu Testosteron zur Verhinderung von Muskelschwund untersucht. Anwender berichten, S‑23 während Cut-Phasen einzusetzen, um fettfreie Masse zu erhalten und gleichzeitig Fettabbau zu fördern; einige Studien untersuchen sein Potenzial bei Kraft- und Erholungsverbesserung. Führende Marken, die S‑23 anbieten, sind PharmaCom und Magnus Pharmaceuticals.
Medikamentenklasse
SARM
Alle Produkte
1 Produkte
Legal status
Forschungsstoff (nicht von der FDA zugelassen)
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Wie S‑23 wirkt
S‑23 zeigt eine hohe Selektivität für Androgenrezeptoren im Muskelgewebe, was zu einer erhöhten Proteinsynthese und einem reduzierten Muskelschwund führt. Im Gegensatz zu nichtselektiven SARMs oder Testosteron hat es minimale Auswirkungen auf Gewebe wie die Prostata. Diese gezielte Wirkung kann seine anabolen Effekte mit weniger androgenen Nebenwirkungen begünstigen – obwohl dies noch erforscht wird. S‑23 bindet direkt an den AR-Rezeptor und löst eine Kaskade intrazellulärer Ereignisse aus, die Muskelwachstum und Kraftzuwächse fördern. Es ist wichtig zu beachten, dass Anwender unterschiedliche Grade der Rezeptoraffinität je nach individuellen genetischen Faktoren berichten.
Typische Forschungsanwendungen
Sportler setzen S‑23 typischerweise während Cut-Zyklen ein, um fettfreie Muskelmasse bei Kaloriendefizit zu erhalten. Forscher untersuchen ebenfalls sein Potenzial für Recomping – gleichzeitig Muskeln aufzubauen und Körperfett zu reduzieren –, wobei die Ergebnisse stark variieren. Einige Anwender berichten, es nach dem Zyklus als Brücke einzusetzen, um Muskelverlust zwischen längeren Steroidzyklen zu minimieren. Obwohl es traditionell nicht zum Bulken verwendet wird, nutzen einige Sportler niedrigere Dosierungen zusammen mit anderen Verbindungen. S‑23 ist nicht typischerweise in PCT-Protokollen wegen seiner potenten Wirkung einsetzbar.
Dosierungsbereiche + Zykluslänge
Fortgeschrittene Anwender setzen S‑23 typischerweise in Dosen von 250–400 mg/Woche ein, aufgeteilt in mehrere Injektionen (z. B. zweimal wöchentlich). Mittelstufe-Anwender können mit 100–200 mg/Woche beginnen und die Verträglichkeit vor einer Erhöhung prüfen. Zykluslängen liegen in der Regel zwischen 8 und 12 Wochen. Es ist entscheidend, die Blutwerte während des gesamten Zyklus zu überwachen; insbesondere sollten die Östradiolspiegel kontrolliert werden. Anwender berichten, dass Dosen über 400 mg/Woche nicht proportional bessere Ergebnisse bringen, aber das Risiko von Nebenwirkungen erheblich erhöhen.
Nebenwirkungen + Sicherheitsaspekte
Anwender berichten potenzielle Nebenwirkungen wie Unterdrückung der natürlichen Testosteronproduktion, leichte Leberbelastung (Hepatotoxizität) und vorübergehende Rückgänge der Spermienzahl. Alter 21+ wird dringend empfohlen aufgrund der Auswirkungen auf das Hormonsystem. Ein robuster PCT-Protokoll ist nach dem Zyklus unerlässlich und beinhaltet SERMs wie Clomiphene oder Nolvadex zur Wiederherstellung der endogenen Testosteronwerte. Regelmäßige Blutuntersuchungen (Leberenzyme, Testosteron, Östradiol) sind während und nach dem Zyklus entscheidend. Einige Anwender berichten von erhöhter Aggression; die Überwachung des psychologischen Zustands wird empfohlen.
Mechanism of action
S‑23 bindet selektiv an Androgenrezeptoren in Muskel- und Knochengewebe, fördert die Proteinsynthese, erhöht die Muskelmasse und reduziert die Fettansammlung durch Aktivierung intrazellulärer Signalkaskaden.
Also known as
Fragen & Antworten
Was sind die Vorteile der Verwendung von S‑23?
Benutzer berichten von potenziellen Vorteilen wie der Erhaltung von magerer Muskelmasse während Kaloriendefiziten, verbesserter Kraft und gesteigerter Regeneration. Diese Effekte sind jedoch nicht garantiert.
Sollten Sie nach Einnahme von S23 eine PCT durchführen?
Ja, ein umfassendes Post‑Cycle‑Therapie (PCT)-Protokoll ist unerlässlich, um die natürliche Testosteronproduktion nach einem S‑23‑Kreislauf aufgrund seiner unterdrückenden Wirkung wiederherzustellen.
Was ist Stena 9009?
Stenabolic (GW‑501516) ist ein PPARδ-Rezeptoragonist, der nicht mit S‑23 in Verbindung steht. Er wird wegen metabolischer Effekte erforscht und nicht wegen direkter anabole Aktivität.
Ist S23 sicher zu verwenden?
S‑23 birgt potenzielle Nebenwirkungen wie Testosteronunterdrückung und Leberbelastung. Die richtige Dosierung, Zykluslänge, Blutuntersuchungen und eine PCT sind entscheidend, um Risiken zu minimieren.
Wie vergleicht sich S23 mit anderen SARMs?
S‑23 gilt im Allgemeinen als potenter als viele gängige SARMs wie Ostarine oder Ligandrol. Es zeigt zudem eine höhere Androgenrezeptor‑Selektivität, was zu unterschiedlichen Nebenwirkungsprofilen führen kann.
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