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Anabolic Steroid (Injectable)

17α‑Methyl‑dihydrotestosterone

17α‑Methyl‑dihydrotestosterone ist ein synthetisches anaboles Steroid der Dihydrotestosteron (DHT)-Klasse. Es wird vorwiegend in Forschungssettings eingesetzt, um die Muskelproteinsynthese und ihre Auswirkungen auf die Körperzusammensetzung zu untersuchen. Athleten nutzen es typischerweise während Cut-Phasen, um fettfreie Masse zu erhalten und gleichzeitig Körperfett zu reduzieren; Anwendungen erstrecken sich jedoch auch auf Kraftzuwächse und Recomping-Zyklen. Stanozolol und Winstrol sind gängige Markennamen, die mit diesem Wirkstoff verbunden sind.

Anmerkung: Diese Informationen dienen ausschließlich Forschungs- und Bildungszwecken.

Medikamentenklasse

Anaboles Steroid (injizierbar)

Alle Produkte

1 Produkte

Legal status

Forschungsstoff (nicht von der FDA zugelassen)

Alle Produkte — 17α‑Methyl‑dihydrotestosterone

Funktionsweise von 17α‑Methyl‑dihydrotestosterone

17α‑Methyl‑dihydrotestosterone weist eine hohe Bindungsaffinität zum Androgenrezeptor (AR) auf, was die Proteinsynthese und Stickstoffretention im Muskelgewebe steigert. Die 17α‑Methylerung verhindert die Erstpassagen-Metabolisierung in der Leber, ermöglicht orale Bioverfügbarkeit, erhöht jedoch auch das hepatotoxische Risiko. Im Gegensatz zu Testosteron aromatisiert es sich nicht leicht zu Östrogen und minimiert damit östrogene Nebenwirkungen. Das Ergebnis ist ein ausgeprägterer anaboles Effekt im Vergleich zur androgenen Aktivität einiger anderer Steroide.

Nutzer berichten, dass die Wirkung des Wirkstoffs auf SHBG‑Spiegel die Verfügbarkeit von freiem Testosteron und anderen Hormonen im Körper verändern kann, was das hormonelle Gleichgewicht insgesamt beeinflussen könnte. Studien deuten zudem darauf hin, dass es die Produktion roter Blutkörperchen erhöht und damit die Sauerstofftransportkapazität verbessert.

Typische Forschungsanwendungen

Athleten führen 17α‑Methyl‑dihydrotestosterone‑Zyklen vorwiegend zum Cutting durch, um Muskelmasse bei Kalorienrestriktion zu erhalten. Es wird auch in Recomping-Phasen eingesetzt, wo das Ziel gleichzeitig Fettverlust und Aufbau von fettfreier Masse ist. Weniger verbreitet als bulking‑orientierte Steroide berichten einige Nutzer, es in moderate Kraftzuwachszyklen einzubauen.

Forschungsanwendungen umfassen die Untersuchung seiner Wirkungen auf Wundheilung, Knochendichte und Proteinmetabolismus. Nach dem Zyklus wird Post Cycle Therapy (PCT) dringend empfohlen, da die endogene Testosteronproduktion unterdrückt wird. Dieser Wirkstoff wird nicht häufig als eigenständige PCT‑Komponente verwendet.

Dosierungsbereiche + Zyklendauer

Mittelstufe-Nutzer führen typischerweise 30–50 mg/Tag für 6–8 Wochen durch. Fortgeschrittene Athleten können Dosierungen von 50–100 mg/Tag nutzen, jedoch sollten Zyklen selten länger als 8 Wochen sein wegen hepatotoxischen Bedenken. Orale Verabreichung ist Standard. Die Zyklendauer ist ein entscheidender Faktor; längere Anwendung erhöht das Risiko von Nebenwirkungen.

Es ist üblich, diesen Wirkstoff mit nicht aromatisierenden Steroiden wie Primobolan oder Trenbolone zu kombinieren, um synergistische Effekte zu erzielen, jedoch erfordert dies sorgfältige Überwachung. Blutuntersuchungen sollten vor, in der Mitte und nach dem Zyklus durchgeführt werden, um Leberfunktion (ALT, AST), Lipidprofil und Testosteronwerte zu beurteilen.

Nebenwirkungen + Sicherheitsaspekte

Nutzer berichten von potenziellen Nebenwirkungen wie Hepatotoxizität, belegt durch erhöhte Leberenzyme. Veränderungen im Lipidpanel (abnehmendes HDL, erhöhtes LDL) sind ebenfalls häufig. Androgene Nebenwirkungen wie Akne und Haarausfall können auftreten, besonders bei Personen mit Veranlagung zu diesen Zuständen.

Aufgrund seiner unterdrückenden Wirkung ist ein robuster PCT‑Protokoll unerlässlich, typischerweise mit SERMs wie Clomiphene Citrate oder Nolvadex für 4–6 Wochen nach dem Zyklus. Personen unter 21 Jahren sollten diesen Wirkstoff nicht verwenden. Regelmäßige Blutüberwachung ist während und nach dem Zyklus entscheidend.

Mechanism of action

17α‑Methyl‑dihydrotestosteron bindet an Androgenrezeptoren, erhöht die Proteinsynthese und die Stickstoffretention; 17α-Methylierung verbessert die orale Bioverfügbarkeit, steigert jedoch das potenzielle Lebertoxizitätsrisiko.

Also known as

WinstrolStanozololLyzabol

Fragen & Antworten

Welche Kontraindikationen gibt es für die Anwendung von 17α‑Methyl‑dihydrotestosterone?

Personen mit bereits bestehenden Lebererkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder Prostataproblemen sollten dieses Mittel nicht verwenden. Es ist auch bei Frauen kontraindiziert wegen virilisierender Wirkungen.

Wie beeinflusst 17α‑Methyl‑dihydrotestosteron den Cholesterinspiegel?

Benutzer berichten typischerweise von negativen Auswirkungen auf das Lipidprofil, mit Abnahmen des HDL („guten“) Cholesterins und Zunahmen des LDL („schlechten“) Cholesterins. Ernährungstherapien und Überwachung werden empfohlen.

Ist Aromatisierung bei der Anwendung von 17α‑Methyl‑dihydrotestosteron ein Problem?

Nein, dieses Mittel aromatisiert nicht leicht zu Östrogen aufgrund seiner DHT-Struktur, wodurch das Risiko östrogener Nebenwirkungen wie Gynäkomastie minimiert wird.

Wie lang ist die typische Halbwertszeit von 17α‑Methyl‑dihydrotestosteron?

Die Halbwertszeit ist relativ kurz, etwa 9 Stunden. Das erfordert eine tägliche Verabreichung, um stabile Blutspiegel zu erhalten.

Ist 17α‑Methyl‑dihydrotestosteron für Erstbenutzer von Steroiden geeignet?

Nein, aufgrund seiner potenziellen Nebenwirkungen und des Bedarfs an robusten PCT-Protokollen wird es nicht für Anfänger empfohlen. Es eignet sich am besten für erfahrene Benutzer mit umfassendem Verständnis von anabolen Steroiden.

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